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Marie-Christin Spitznagel

Persönliches

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Marie-Christin Spitznagel, geboren in West-Berlin der 80er Jahre, in Zeiten der Hausbesetzer und Punks, begann schon früh Geschichten zu erfinden und aufzuschreiben. Ein ausgeprägter Hunger nach ausgefallenen Geschichten und fantastischen Erzählungen ließ sie Bücher, Gedichtbände, Filme und Serien verschiedenster Genres verschlingen.

Diese Einflüsse aus Science-Fiction, High Fantasy und Horror sind bis heute in ihren Büchern, die sich auf einer feinden Linie zwischen absurder Komödie und ungewöhnlichem Horror bewegen, präsent.

In ihrer Jugend und frühem Erwachsenenalter lebte sie zeitweise in Kassel, London, Bielefeld und Konstanz, um sich dann später in der nordhessischen Provinz niederzulassen. Diese Gegend spielt auch in „Die Apokalypse ist nicht das Ende der Welt“ eine entscheidende Rolle. 2019 verschlug es sie dann in die Region Südschwarzwald/Hochrhein, eine Gegend, die in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen wird.