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Theresa Hannig

Persönliches

Online-Präsenzen

Kurzbiografie

Theresa Hannig studierte Politikwissenschaft, Philosophie und VWL und arbeitete als Softwareentwicklerin, bevor sie sich hauptberuflich dem Schreiben zuwandte. Ihr Schaffen erstreckt sich über zahlreiche Romane, Kurzgeschichten, Sach- und Theatertexte und eine Kolumne in der taz. Dabei beschäftigt sie sich vor allem mit der Zukunft unserer Gesellschaft in Hinblick auf Kapitalismus, KI und Klimawandel.
Ihre Werke wurden mehrfach ausgezeichnet, zuletzt erhielt sie für ihren Roman „Parts Per Million. Gewalt ist eine Option“ den Seraph 2025 für das Beste Buch und den Krefelder Preis für Fantastische Literatur.
Hannig liest und diskutiert ihre Werke an Schulen und Universitäten und erarbeitet mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen neue Zukunftsszenarien.
Seit 2021 ist sie Stadträtin und Referentin für Gleichstellung und Antidiskriminierung in Fürstenfeldbruck.

Nominierungen und Preise

– 1. Stefan-Lübbe-Preis mit ihrem Manuskript „Die Optimierer“ (2016)
– Pantopia (Seraph für das Beste Buch 2023)
– Parts Per Million (Seraph für das Beste Buch 2025, Krefelder Preis für Fantastische Literatur 2025)
– Tassilo Kulturpreis der Süddeutschen Zeitung 2023

Veröffentlichungen