Theresa Hannig studierte Politikwissenschaft, Philosophie und VWL und arbeitete als Softwareentwicklerin, bevor sie sich hauptberuflich dem Schreiben zuwandte. Ihr Schaffen erstreckt sich über zahlreiche Romane, Kurzgeschichten, Sach- und Theatertexte und eine Kolumne in der taz. Dabei beschäftigt sie sich vor allem mit der Zukunft unserer Gesellschaft in Hinblick auf Kapitalismus, KI und Klimawandel.
Ihre Werke wurden mehrfach ausgezeichnet, zuletzt erhielt sie für ihren Roman „Parts Per Million. Gewalt ist eine Option“ den Seraph 2025 für das Beste Buch und den Krefelder Preis für Fantastische Literatur.
Hannig liest und diskutiert ihre Werke an Schulen und Universitäten und erarbeitet mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen neue Zukunftsszenarien.
Seit 2021 ist sie Stadträtin und Referentin für Gleichstellung und Antidiskriminierung in Fürstenfeldbruck.






