Wie auch im Vorjahr gibt es 2026 wieder zwei Jury-Gruppen für die Kategorie „Debüt“. Heute möchten wir euch die Juror*innen von Gruppe 1 vorstellen:
Wolfgang Breitkopf lebt und arbeitet in Stuttgart. Zahlreiche seiner Kurzgeschichten und Märchen wurden in Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht. Inzwischen widmet er sich verstärkt längeren Werken. Er liebt es, seiner Kreativität auf diese Weise freien Lauf zu lassen. Genregrenzen kennt er kaum und fühlt sich in vielen Bereichen zu Hause, von Fantasy bis Thriller. Unter dem Pseudonym Jonas W. Bentsen veröffentlicht er Dänemark-Krimis, unter dem Namen Malcom W. Ravenhurst erscheinen seine Remstal-Horror-Novellen.
Juliane Schiesel schreibt nicht nur gern selbst, sondern liest auch mit Freuden wunderbare Geschichten! Neben ihrer Leidenschaft für Zombies in ihren eigenen Geschichten, lektoriert sie diese mittlerweile auch und gibt sie sogar heraus. Juliane freut sich auf alle Manuskripte, die sie im Laufe des Stipendiums lesen und entdecken darf.
Amandara M. Schulzke aus Berlin studierte Wissenschaftsjournalistik, war u.a. Chefredakteurin für special interest Magazine zum Thema Mittelalter. Sie fungierte als Pressesprecherin von Umweltschutzverbänden und als Dozentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Jugendbildung. Sie schrieb für verschiedene Publikationen und rezensierte Fantasy- und SciFi-Romane. Als Herausgeberin und Autorin ist sie Mitglied im Phantastik-Autor*innen-Netzwerk (PAN) e.V. Seit 2023 ist sie Programmleiterin und Lektorin in der Bedey & Thoms Media GmbH. Gemeinsam mit Charlotte Charonne erschien im März 2026 „Schreibtipps to go – schreib smart und spar beim Lektorat“. (Foto-Copyright: Oliver Richter)
Noah Stoffers lebt in Hamburg und hat ursprünglich für Zeitungen geschrieben. Doch sies Herz schlug schon immer für die Reise in fiktive Welten. Seit 2013 schreibt sier für verschiedene Verlage, meistens Fantasy. Sies queerer Dark Academia Standalone A Midsummer’s Nightmare stieg bei Erscheinen auf Platz 6 der Spiegel-Bestsellerliste ein. 2026 erschien zuletzt „Cage of the Moon“ bei Droemer Knaur. Noah Stoffers ist transmaskulin und nicht-binär und setzt sich in siesen Romanen für queere Repräsentation ein, am liebsten in Geschichten voller Magie, Geheimnissen und Abenteuern.