Claudia Rapp

Persönliches

Online-Präsenzen

Claudia Rapp ist im Rheinland aufgewachsen, hat am Bodensee studiert, promoviert und nebenbei zwei Töchter großgezogen, in Portland, Oregon und Honolulu, Hawaii gelebt. Nach zehn Jahren in Berlin lebt sie inzwischen in ihrer Lieblingsstadt Wien. Sie ist Autorin, Übersetzerin, Herausgeberin … und Initiatorin der MetropolCon in Berlin, die im Juli 2026 als Eurocon ganz Europa in die deutsche Hauptstadt einlädt.

Auf ein Genre festlegen mag sie sich nicht, denn Routine langweilt sie. Dunkel und schräg darf es allerdings immer gern sein. Zwei Romane sind im Amrûn Verlag erschienen: Zweiundvierzig ist ein kleiner Thriller über eine gekidnappte Uni und die Gruppendynamik der dort Eingesperrten, Summer Symphony ist ein
Wikinger-Zeitreise-Abenteuer-Groupie-Roadmovie-Roman. Kurzgeschichten von Claudia finden sich immer mal wieder in unterschiedlichen Anthologien, zuletzt in Zombie Zone Germany: Was einmal war.

Neben dem hauptberuflichen Übersetzen (mit dem Kurd Laßwitz Preis 2024 ausgezeichnet für die Übersetzung von Daniel Kraus’ Whalefall , außerdem Vincent-Preis-gekrönt für Clive Barkers Das scharlachrote Evangelium) der Herausgeberschaft (Lückenfüller: Eine Tentakelporn-Anthologie, Bd. 1&2 – Band 3 kommt 2026! – und von 2019 bis 2023 auch die Zombie Zone Germany) neben Con-Orga und Vorsitz des Science Fiction Club Germany SFCD e.V. bleibt oft nur wenig Zeit fürs Schreiben.

Aktuell arbeitet Claudia an #ProjektHabsburgZombie, einem Roman, in dem Österreich endlich wieder einen Kaiser bekommt.

Veröffentlichungen

Herausgeberschaften